Blumenversand zum Valentinstag

Rote Rosen - das Ideale Geschenk zum Valentinstag

Der Valentinstag am 14. Februar hat in Österreich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts Tradition, seitdem ist der Tag der Liebenden in Österreich nicht mehr wegzudenken. In vielen anderen Regionen der Welt ist die Tradition schon älter, doch eines hat sie überall gemeinsam: Sie wird stets am 14. Februar gefeiert. Mancherorts werden auch kleine Aufmerksamkeiten wie Konfekt oder Parfum verschenkt, doch in Österreich spielen Blumen als Geschenk zum Valentinstag die Hauptrolle. Mit wunderschön arrangierten Sträußen und Bouquets zeigen Verliebte und Paare einander ihre Zuneigung. Darüber hinaus werden auch Freunde mit einem hübschen Blumenstrauß bedacht. Wer den Valentinstag nicht gemeinsam verbringen kann, der beauftragt Blumenpapa damit, die Überraschung zu verschicken.


Bei der Auswahl der Blumen braucht es allerdings etwas Fingerspitzengefühl. Denn laut der Blumensprache vermittelt jede Sorte und sogar die Farbgebung einzelner Blumen eine unterschiedliche Botschaft. Damit Sie mit Ihrem Blumengeschenk auch genau das ausdrücken, was Ihnen am Herzen liegt, geben wir Ihnen im Anschluss einen kleinen Überblick über die Sprache der Blumen. Zwar muss man sie nicht übertrieben ernst nehmen, denn über Blumen freut sich jeder Mensch – interessant ist die Blumensprache jedoch allemal. Doch zunächst ein paar Worte zur Herkunft des Valentinstags. Denn wie zu jedem Brauch gibt es auch dazu eine Geschichte.

Woher stammt der Valentinstag?

Es gibt einige Legenden und Geschichten, wie es zur Tradition des Valentinstags kam. Nach der heute meistverbreiteten Auffassung geht er auf den Heiligen Valentin von Terni zurück. Er lebte im 3. Jahrhundert nach Christus in Interamna an der Via Flaminia, der heutigen italienischen Stadt Terni. Dort wurde er schon in jungen Jahren zum Bischof geweiht. Valentin war ein großer Blumenfreund und bekannt für seine wunderschönen Gartenanlagen. Oft schenkte er Verliebten Blumen aus den eigenen Beeten. Zudem traute er Paare nach christlicher Tradition. Dies war zu jener Zeit auf Anweisung des römischen Kaisers allerdings nicht erlaubt – das Christentum an sich war als Religion verboten. Allgemein genoss der Bischof dennoch hohes Ansehen. Das schützte ihn leider nicht vor der Strafe des römischen Kaisers. Am 14. Februar 269 wurde Valentin in Rom hingerichtet.
Später wurden die Verbote aufgehoben und rund hundert Jahre nach seiner Hinrichtung wurde der Bischof heilig gesprochen. Seitdem gilt Valentin von Terni als Patron der Verliebten und Liebenden. Papst Gelasius rief den Tag seines Todes, den 14. Februar, zum Gedenktag aus. So wird an diesem Datum noch heute mit Blumengeschenken der Valentinstag gefeiert.

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